Minimum Impact House - Prototyp für nachhaltiges Bauen

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand, Fachgebiet Energie-Effizientes Bauen der TU Darmstadt Prof. Hegger


Erscheinungsdatum: 10.04.2010

Verlag: Müller und Busmann, Wupperthal

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, englisch, 188 Seiten

Im Minibuch zum Minihaus werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts und die Entwicklung des Prototypen zusammenfassend dargestellt.

 

Das Minibuch zum Minihaus ist im Verlag
Müller + Bussmann, Wupperthal erschienen.
188 Seiten kosten 14,80 Euro
Bestellung über:
minibuch@dgj.eu

Das Minibuch zum Minihaus ist im VerlagMüller + Busmann, Wupperthal erschienen.

188 Seiten kosten 14,80 Euro

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minibuch@dgj.eu

oder

http://mueller-busmann.com/shop/product_info.php?products_id=85&cPath=1_6

Vorschau_dgj071_MIH_Minibuch.pdf (800 KB)

Minihäuser in Frankfurt am Main

"Baunetz.de"

Seidel, Adeline


Erscheinungsdatum: 23.03.2010

Herausgeber: Hotze, Benedikt

Verlag: BauNetz Media GmbH

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 29 Seiten

Frankfurts Image – das sind vor allem seine Hochhäuser, aber auf der unteren Etagen wandelt sich das Stadtbild.

http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_166_984503.html

pub2010.002_Baunetz_Minihaeuser_in_Frankfurt.pdf (4,6 MB)

Minihaus für die Innenstadt

"Bauen mit Holz"

Drexler. Hans


Erscheinungsdatum: 01.12.2009

Herausgeber: Frizten, Klaus

Verlag: Bruder Verlag

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 5 Seiten

pub2009.012_Minihaus_Bauen_mit_Holz_Dez_2009.PDF (2,5 MB)

Auf kleinsten Raum

"LOUIS - Licht Leben Architektur"

Lydia Meyer


Erscheinungsdatum: 01.12.2009

Herausgeber: Gesellschaft für Knowhow-Transfer in Architektur und Bauwesen mbH

Verlag: Roma

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 5 Seiten

Das junge Architektenteam Drexler, Guinand, Jauslin begnügt sich schon lange nicht mehr, Nachhaltigkeit allein als externen Anspruch an ein Gebäude zu sehen. In Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt entwickelten sie einen Prototyp zum Wohnen, der selbst auf nicht mehr bebaubar geltenden Stadtgrundstücken realisiert werden kann.

publ2009.012_dgj071_Minihaus_in_Architekturmagazin_Louis.pdf (590KB)

Effizienz auf kleinster Fläche

"Haus und Energie"

Merle Theess


Erscheinungsdatum: 01.12.2009

Herausgeber: Andreas Lohse, ab (v.i.S.d.Fi)

Verlag: PHOTON Europe GmbH

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

7 Seiten

Passivhäuser gibt es bisher fast nur in Neubaugebieten. Das Frankfurter „Minihaus“ beweist, dass diese Bauweise auch auf kleinsten Grundstücken in der Innenstadt attraktiven Wohnraum schafft.

dgj071_Minihaus_Haus und Energie Dez 2009.pdf (2,7MB)

Markenzeichen Greenbuilding

"Frankfurter Rundschau"

Dr. Matthias Arning


Erscheinungsdatum: 11.11.2009

Herausgeber: Konstantin Neven DuMont

Verlag: Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 1 Seite

Markenzeichen Greenbuilding - Stadt zeichnet acht Gebäude aus.

pub2009.11_dgj071_Minihaus_FAZ_Greenbuilding.pdf (800KB)

Meister der Baulücke, Minimum Impact House

"Mikado"

Jacob-Freitag, Dipl. Ing. Susanne


Zuerst erscheinen in: Mikado - Unternehmensmagazin für Holzbau und Ausbau

Erscheinungsdatum: 11/2009

Herausgeber: Name Herausgeber

Verlag: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, englisch, 3 Seiten

Um das Potential von Baulücken und Restflächen für Wohngebäude in den Innenstädten zu nutzen, hat ein Forschungsprojekt das Minimum Impact House entwickelt. Der erste Prototyp steht in Frankfurt und gehört zu den Gewinnern des "Effizienzhaus 2009".

pub2009.009_dgj071_Minihaus_Mikado (1 MB)

Handtücher und Streichholzschachteln

"Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ "

Schulze, Rainer (Redaktion FAZ)


Erscheinungsdatum: 13.10.2009

Herausgeber: Schirrmacher, Frank

Verlag: F.A.Z.-Verlag - FAZ.NET

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 1 Seite

Restgrundstücke und Baulückenbebauung in Frankfurt am Main.

pub2009.10.13._dgj071_FAZ-Minihaeuser_in_Frankfurt.pdf (1,8 MB)

Restgrundstücke und Brandwände

"EinSparHaus Energieeffiziente Architektur"

Thomas Sternagel, Till Schaller, Martin Sommer, Arne Winkelmann


Erscheinungsdatum: 10.09.2009

Herausgeber: Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Martin Sommer

Verlag: jovis Verlag GmbH

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 4 Seiten

 

Das Frankfurter Büro Drexier Guinand Jauslin Architekten hat mit dem Minimum lmpact House nicht nur eine vorbildliche innerstädtische Nachverdichtung geschaffen, sondern einen Prototypen für Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht entwickelt. Die Ausgangssituation findet sich in nahezu allen Städten: ein
schmales Restgrundstück an einer Brandwand, das durch Kriegsverlust, Abriss oder neue Strassenführung entstanden ist. Diese scheinbar nicht verwertbaren Restposten des städtischen Gefüges eröffnen mit der exemplarischen Bebauung in der Frankfurter Walter-Kolb-Straße ungeahnte Möglichkeiten.

Das Frankfurter Büro Drexier Guinand Jauslin Architekten hat mit dem Minimum lmpact House nicht nur eine vorbildliche innerstädtische Nachverdichtung geschaffen, sondern einen Prototypen für Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht entwickelt. Die Ausgangssituation findet sich in nahezu allen Städten: einschmales Restgrundstück an einer Brandwand, das durch Kriegsverlust, Abriss oder neue Strassenführung entstanden ist. Diese scheinbar nicht verwertbaren Restposten des städtischen Gefüges eröffnen mit der exemplarischen Bebauung in der Frankfurter Walter-Kolb-Straße ungeahnte Möglichkeiten.

 

publ2009.09_dgj071_Minihaus_in_Buch_EinSparHaus_AKH.pdf (1,0 MB)

Nachhaltiges Wohnen auf 29 qm Grundstücksfläche - Minimum Impact House im Wettbewerb Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet

"Informationsdienst Wissenschaft"

Jörg Feuck, Chefredakteur


Erscheinungsdatum: 09.07.2009

Herausgeber: TU Darmstadt

Verlag: http://idw-online.de/en/

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 1 Seite

Das Minimum Impact House gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs Effizienzhaus 2009, der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ausgelobt wurde. Es wurde am 29. Juni 2009 in der Kategorie Neubau Ein- und Zweifamilienhäuser ausgezeichnet. Das Minimum Impact House ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Frankfurter Architekturbüros Drexler Guinand Jauslin Architekten und des Fachgebiets Entwerfen und Energieeffizientes Bauen der TU Darmstadt von Prof. Manfred Hegger.

pub2009.08_dgj071 Informationsdienst Wissenschaft Nachhaltiges Wohnen Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet.pdf (200KB)

Nachhaltiges Wohnen auf 29 qm Grundstücksfläche - Minimum Impact House im Wettbewerb Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet

"Uniprotokolle.de, http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/180824/"

Redaktion


Erscheinungsdatum: 08.07.2009

Verlag: http://www.uni-protokolle.de/

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 1 Seite

Nachhaltiges Wohnen auf 29 qm Grundstücksfläche - Minimum Impact House im Wettbewerb Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet

pub2009.007_Minihaus_Uniprotokolle.de.pdf (179KB)

Forschung und Wohnen im Minihaus

"Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ "

Eva-Maria Magel


Erscheinungsdatum: 21.06.2009

Herausgeber: Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner

Verlag: F.A.Z.-Verlag - FAZ.NET

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 1 Seite

Ein Architekt und die TU Darmstadt untersuchen städtische Nachverdichtung.

pub2009.07_dgj071_Minihaus_FAZ_21.07.2009.pdf (580KB)

Auf dem Weg zur nachhaltigen Architektur

"Greenplattform - Art Ecology Sustainability"

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand


Erscheinungsdatum: 01.04.2009

Herausgeber: Franziska Nori

Verlag: Strozzina, Florenz

Text von DGJ

englisch, 9 Seiten

 

Wen man beginnt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, so geschieht dies aus einer unterschwelligen Hoffnung heraus, daß man diese Beschäftigung zu Antworten und Handlungsanweisungen führt, wie man die Dinge besser und eine nachhaltige Entwicklung erreichen kann. Aus der Tradition der Aufklärung und ihrer Fortschreibung in der Moderne - Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung - sind wir gewohnt zu glauben, ein Problem ließe sich analysieren, verstehen und eine Lösung finden, die man dann umsetzt. Aus Gründen, die ich im Folgenden zur Diskussion stelle, läßt sich diese Methodik auf die Probleme der Umweltzerstörung (Zerstörung von Naturräumen, Ressourcenabbau, Klimawandel, Artensterben) und Globalisierung (soziale Ungerechtigkeit, politische Unruhen und Krieg, Destabilisierung der Weltwirtschaft, Zerstörung von Kulturen und Lebenswelten), die zu der aktuellen nicht-nachhaltigen Lebensweise geführt haben, nicht anwenden. Die aufklärerisch-wissenschaftlichen Methodik und die daraus abgeleiteten Systeme, Strategien und Technologien die Probleme haben verursacht und sit deswegen vermutlich nicht geeignet, die Probleme zu lösen. Im Kern der Methodik steht die Abgrenzung eines Teilsystems, das in Gänze analysiert und verstanden werden soll und der Glaube, dass eine solche Abgrenzung und die Trennung des Betrachters (Subjekt) vom System (Subjekt) möglich und sinnvoll ist. Diese Annahme negiert den Zustand von fundamentaler Verbundenheit und wechselseitigen, indem die Dinge stehen. Aus der Ausgrenzung entsteht die Vorstellung, es gäbe eine Lösung. Es könnte drei oder fünf Maßnahmen geben, die jemand - am besten jemand anders - ergreifen kann, um das Problem zu lösen: Elektroautos, Photovoltaik, fair trade, bio-fuel... Nichts davon wird funktionieren. Genauer nichts davon wird ausreichen. Es gibt keine drei, fünf oder einhundertfünfzig gute Dinge, die wir tun können, sondern wir müssen die Methoden ändern, mit denen wir über die Probleme nachdenken und die Ziele in Frage stellen, die wir damit verfolgen. Die Probleme sind so komplex und unterschiedlich mit einander verknüpft, dass jeder sehr viel ändern muß, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das methodische Problem ist darin zu sehen, daß die Menschheit als Ganzes, aber auch einzelne Gesellschaften seit langem aus den Strategien herausgewachsen sind, mit denen der Lebenstil oder manchmal auch das Überleben gesichert wurden. Die Methode entstammen einer Zeit in der eine Abgrenzung eines Wirklichkeitsausschnitt sinnvoll schien, weil genug System (Ressourcen) um den Ausschnitt herum existierten, die eine Ausgrenzung sinnvoll und die Konsequenzen im Zweifelsfall vertretbar erscheinen ließen, weil die Welt im Vergleich zu den Entnahmen unerschöpflich schien. Inzwischen ist in vielen Bereichen das Ende der Ressourcen und das Ende der Generationsfähigkeit der Umwelt absehbar.

Wen man beginnt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, so geschieht dies aus einer unterschwelligen Hoffnung heraus, daß man diese Beschäftigung zu Antworten und Handlungsanweisungen führt, wie man die Dinge besser und eine nachhaltige Entwicklung erreichen kann. Aus der Tradition der Aufklärung und ihrer Fortschreibung in der Moderne - Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung - sind wir gewohnt zu glauben, ein Problem ließe sich analysieren, verstehen und eine Lösung finden, die man dann umsetzt. Aus Gründen, die ich im Folgenden zur Diskussion stelle, läßt sich diese Methodik auf die Probleme der Umweltzerstörung (Zerstörung von Naturräumen, Ressourcenabbau, Klimawandel, Artensterben) und Globalisierung (soziale Ungerechtigkeit, politische Unruhen und Krieg, Destabilisierung der Weltwirtschaft, Zerstörung von Kulturen und Lebenswelten), die zu der aktuellen nicht-nachhaltigen Lebensweise geführt haben, nicht anwenden. Die aufklärerisch-wissenschaftlichen Methodik und die daraus abgeleiteten Systeme, Strategien und Technologien die Probleme haben verursacht und sit deswegen vermutlich nicht geeignet, die Probleme zu lösen. Im Kern der Methodik steht die Abgrenzung eines Teilsystems, das in Gänze analysiert und verstanden werden soll und der Glaube, dass eine solche Abgrenzung und die Trennung des Betrachters (Subjekt) vom System (Subjekt) möglich und sinnvoll ist. Diese Annahme negiert den Zustand von fundamentaler Verbundenheit und wechselseitigen, indem die Dinge stehen. Aus der Ausgrenzung entsteht die Vorstellung, es gäbe eine Lösung. Es könnte drei oder fünf Maßnahmen geben, die jemand - am besten jemand anders - ergreifen kann, um das Problem zu lösen: Elektroautos, Photovoltaik, fair trade, bio-fuel... Nichts davon wird funktionieren. Genauer nichts davon wird ausreichen. Es gibt keine drei, fünf oder einhundertfünfzig gute Dinge, die wir tun können, sondern wir müssen die Methoden ändern, mit denen wir über die Probleme nachdenken und die Ziele in Frage stellen, die wir damit verfolgen. Die Probleme sind so komplex und unterschiedlich mit einander verknüpft, dass jeder sehr viel ändern muß, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das methodische Problem ist darin zu sehen, daß die Menschheit als Ganzes, aber auch einzelne Gesellschaften seit langem aus den Strategien herausgewachsen sind, mit denen der Lebenstil oder manchmal auch das Überleben gesichert wurden. Die Methode entstammen einer Zeit in der eine Abgrenzung eines Wirklichkeitsausschnitt sinnvoll schien, weil genug System (Ressourcen) um den Ausschnitt herum existierten, die eine Ausgrenzung sinnvoll und die Konsequenzen im Zweifelsfall vertretbar erscheinen ließen, weil die Welt im Vergleich zu den Entnahmen unerschöpflich schien. Inzwischen ist in vielen Bereichen das Ende der Ressourcen und das Ende der Generationsfähigkeit der Umwelt absehbar.

 

pub2009.003_Strozzina__towards a sustainable design.pdf (2,1 MB, Englisch)

Minimum Impact House - Vortrag auf der 4. Internationales Urbanismus Konferenz TU Delft (IFoU)

"4. Internationales Urbanismus Konferenz TU Delft (IFoU)"

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand


Erscheinungsdatum: 08.03.2009

Herausgeber: TU Delft

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

englisch, 6 Seiten

res071_minimum impact house The 4th International Conference of the International Forum on Urbanism (IFoU).pdf (700KB, Englisch)

Kühne Camouflage

"Wohn!Design"

Demmrich, Dr. Stephan


Erscheinungsdatum: 01.02.2009

Herausgeber: Amel Cramer

Verlag: Wohn!Design Verlag AG

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 6 Seiten

Was zukünftig unter nachhaltigem Bauen zu verstehen ist, zeigt ein junges Architektentrio mit diesem Holzhaus in Frankfurt: Es ist ein Forschunsgbeitrag über ökologische Materialien, Ökonomie, Mobilität und Nachverdichtung.

pub2009.003_Minihaus_WohnDesign_2009.03.01_S.pdf (1.31 MB)

Tolle Ökobilanz - Entwicklung eines nachhaltigen Haus-Prototypen zum Wohnen und Arbeiten in der Stadt

"Hoch 3"

Jörg Feuck, Chefredakteur


Erscheinungsdatum: 30.06.2008

Herausgeber: TU Darmstadt

Verlag: TU Darmstadt Verlag

Text von DGJ

deutsch, 1 Seite

Forschungsprojekt von DGJ und TU Darmstadt

pub2008.006_dgj071_Minihaus in Hoch3 (197KB)

Sound Urban Landscapes. Jammen statt Jammern. Zum Beispiel: Untersuchungen von Stadt als Klanglandschaf

"Archithese 06.2008"

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand


Erscheinungsdatum: 01.06.2008

Herausgeber: Dr. J. Christoph Bürkle (Leitung), Hubertus Adam, Hannes Mayer

Verlag: Verlag Niggli AG, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI)

Text von DGJ

deutsch, 8 Seiten

Obwohl akustische Phänomene – und dabei handelt es sich um Sprache genauso wie um Geräusch, Lärm und Musik – unser Leben prägen und wir ihnen weniger entgehen können als visuellen Eindrücken, ist der Sehsinn gegenüber dem Hörsinn seit der Antike deutlich priorisiert. In der logozentrischen Tradition unserer Kultur (und Religion) wird das Sehen mit der überlegenen Vernunft, das Hören hingegen mit dem Gefühl verknüpft. Mit dem Thema Akustik werden Architekten primär konfrontiert, wenn sie mit Bauten für die Musik befasst sind, und wenn ein Raum darüber hinaus einmal akustischer Optimierung bedarf, erfolgt diese verschämt mit handelsüblichen, möglichst unsichtbar installierten Elementen.

pub2008.006_Architese_Soundscape_dj.pdf (340KB)

Umnutzung Trafohaus zu Most-Turm

"Hochpaterre"

Redaktion


Erscheinungsdatum: 14.04.2008

Verlag: Hochpaterre

Text von DGJ

Projekt: dgj113 Most in Trafostation Andhausen

1 Seite

pub2007.005_dgj113_Hochpaterre_MostTurm.pdf (860KB)

Nutzungen, Situationen und Zustände des Raumes

"Archithese"

Jesse Reisser, Naneko Umemoto in Interview with Hans Drexler, Chris Duisberg


Zuerst erscheinen in: AA Landscape Urbanism

Erscheinungsdatum: 01.01.2008

Herausgeber: Dr. J. Christoph Bürkle (Leitung), Hubertus Adam, Hannes Mayer

Verlag: Verlag Niggli AG, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI)

Text von DGJ

deutsch, 6 Seiten

Jesse Reisser und Naneko Umemoto von RUR Architects untersuchen in ihrer Architektur den Zusammenhang von Nutzungen, Materialien, Räumen und Strukturen.

pub2001.05_werkbauen_RUR_interview.pdf (6,0 MB)

Trafostation Zollikon

"Archithese"

Jauslin, Daniel


Erscheinungsdatum: 01.01.2008

Herausgeber: Dr. J. Christoph Bürkle (Leitung), Hubertus Adam, Hannes Mayer

Verlag: Verlag Niggli AG, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI)

Text von DGJ

Projekt: dgj075 Trafostation Gstad

deutsch, 1 Seite

pub2008.001_Trafo_archithese.pdf (420 KB)

Simple Double Deux

"Schöner Wohnen "


Erscheinungsdatum: 23.06.2007

Verlag: Schöner Wohnen

Text von DGJ

Projekt: des001 Designer-Bett simpledoubledeux

1 Seite

pub2007.007_SimpleDoubleDeux_SchoenerWohnen.pdf (20MB)

Neuer Treffpunkt soll pulsieren

"Zürichsee Zeitung"

Redaktion


Erscheinungsdatum: 08.02.2007

Text von DGJ

Projekt: dgj080 Bibliothek Zollikon

deutsch, 1 Seite

pub2007.002_dgj080_Zuerichsee.pdf (200KB)

Basics Materialität (German)

"Birkhäuser Basics"

Manfred Hegger (Autor), Hans Drexler (Autor), Martin Zeumer (Autor)


Erscheinungsdatum: 06.10.2006

Verlag: Birkhauser Verlag AG

Text von DGJ

deutsch, englisch, 88 Seiten

 

Materialität und Stofflichkeit von Gebäuden und Konstruktionen sind ein wichtiger Aspekt des architektonischen Entwerfens. Der Umgang mit Materialien und deren Einsatz ist ein grundlegender Baustein der Architekturausbildung.
Themen:
Subjektive Wirkung von Stofflichkeiten
Haptische Einflüsse
Einsatz von Materialien
Kreativer Umgang mit klassischen Baumaterialien

Materialität und Stofflichkeit von Gebäuden und Konstruktionen sind ein wichtiger Aspekt des architektonischen Entwerfens. Der Umgang mit Materialien und deren Einsatz ist ein grundlegender Baustein der Architekturausbildung.Themen: Subjektive Wirkung von StofflichkeitenHaptische EinflüsseEinsatz von Materialien Kreativer Umgang mit klassischen Baumaterialien

VORSCHAU publ2006.0_Basics_Materialitaet_Birkhaeuser.pdf (550KB)

Raumspirale

"Raum und Wohnen"

Violi, Dorothee Lehmann


Erscheinungsdatum: 01.10.2005

Herausgeber: Benjamin Stähli

Verlag: Etzel-Verlag AG

Text von DGJ

Projekt: dgj044 Spiralhaus Panix/Pigniu

deutsch, 11 Seiten

In Pingnui im Bündner Oberland realisierte das Architekturbüro Drexler Guinand Jauslin ein Wochenendhaus, das sich auch mit einer zeitgenössischen-innovatiben Architursprache in die läundlich Struktur einfügt.

pub2005.001_dgj044_Raum_und_Wohnen_Oktober_2005.pdf (1,6 MB)

Pinsel, Farbe und der einarmige Gitarrist

"Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ "

Christoph Schütte


Erscheinungsdatum: 13.06.2005

Herausgeber: Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner

Verlag: F.A.Z.-Verlag - FAZ.NET

Text von DGJ

Projekt: dgj078 Ausstellung Alpenpanorama

deutsch, 1 Seite

Kritik der Gruppenausstellung

pub2005.006_FAZ_Ausstellung_Alpenpanorama.PDF (2,7MB)

Drexler Guinand Jauslin Architects

"DGJ"

Walter Bieler, Elisabeth Blum, Mayo Bucher, Rudolf Manz, Adolf Muschg, Felix Schwarz, Philip Ursprung


Erscheinungsdatum: 10.03.2005

Herausgeber: Hans Drexler, Marc Guinand, Daniel Jauslin

Verlag: DGJ! Das geht ja!

Text von DGJ

Projekt: dgj044 Spiralhaus Panix/Pigniu

deutsch, 37 Seiten

pub2005.001_dgj044_BOOK_2005.pdf (880 KB)

Raffinesse im Quadrat

"Häuser moderniesieren"

Esther Kall


Erscheinungsdatum: 01.03.2004

Herausgeber: Benjamin Stähli

Verlag: Etzel-Verlag AG

Text von DGJ

Projekt: dgj010 Dach Loft Basel

deutsch, 4 Seiten

pub2004.001_dgj010_Haeuser_Modernisieren_März_2004.pdf (710 KB)

In Conversation with RUR: On Material Logics in Architecture, Landscape, and Urbanism (Englisch)

"Landscape Urbanism"

Jesse Reisser, Naneko Umemoto in Interview with Hans Drexler, Chris Duisberg


Erscheinungsdatum: 10.12.2003

Herausgeber: Mohsen Mostafavi

Verlag: AA Publications

Text von DGJ

englisch, 9 Seiten

Jesse Reisser und Naneko Umemoto von RUR Architects untersuchen in ihrer Architektur den Zusammenhang von Nutzungen, Materialien, Räumen und Strukturen.

pub2004.001_dgj000_AA_Urban_2004.pdf (5,8 MB, Englisch)

Growing out of Data Field

"TransForm"

Greg Lynn in Conversation with Chris Duisberg and Marc Guinand


Erscheinungsdatum: 14.09.1998

Herausgeber: Studierende der Architekturabteilung der ETH Zürich

Verlag: ETH Zürich

Text von DGJ

englisch, 5 Seiten

pub1998.002_TransForm_Interview_with_Lynn.pdf (1,3 MB, englisch)

Coyote (Architektur/PLanung) - Road Runner (Nomade/ Intuition)

"TransID - Verführung der Architektur"

Hans Drexler, Sean Snyder


Erscheinungsdatum: 01.06.1998

Herausgeber: Studierende der Architekturabteilung der ETH Zürich

Verlag: ETH Zürich

Text von DGJ

englisch, 4 Seiten

Wile E. Coyote - Road Runner ist ein Cartoon, das unzählige Male beschreibt, wie man den Road Runner nicht fängt. Der räuberische Coyote jagt den flüchtigen Road Runner.

pub1998.001_TransID_Roadrunner_and_Coyote_Hans_Drexler_Sean_Snyder.PDF (4,1 MB, englisch)

DePositionierung - Polymorphismus und die Supereffizienz von Wanderameisen-Teamwork

"TransPosition"

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand


Erscheinungsdatum: 14.01.1997

Herausgeber: Studierende der Architekturabteilung der ETH Zürich

Verlag: ETH Zürich

Text von DGJ

deutsch, 6 Seiten

pub1997.001_TransPosition.pdf (1,4 MB)


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