Minimum Impact House - Prototyp für nachhaltiges BauenHans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand, Fachgebiet Energie-Effizientes Bauen der TU Darmstadt Prof. Hegger Erscheinungsdatum: 10.04.2010 Verlag: Müller und Busmann, Wupperthal Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, englisch, 188 Seiten Im Minibuch zum Minihaus werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts und die Entwicklung des Prototypen zusammenfassend dargestellt.
Das Minibuch zum Minihaus ist im Verlag
Müller + Bussmann, Wupperthal erschienen.
188 Seiten kosten 14,80 Euro
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minibuch@dgj.eu
Das Minibuch zum Minihaus ist im VerlagMüller + Busmann, Wupperthal erschienen. 188 Seiten kosten 14,80 Euro Bestellung über: oder http://mueller-busmann.com/shop/product_info.php?products_id=85&cPath=1_6 |
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Minihäuser in Frankfurt am Main"Baunetz.de" Seidel, Adeline Erscheinungsdatum: 23.03.2010 Herausgeber: Hotze, Benedikt Verlag: BauNetz Media GmbH Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 29 Seiten Frankfurts Image – das sind vor allem seine Hochhäuser, aber auf der unteren Etagen wandelt sich das Stadtbild. http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_166_984503.html |
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Minihaus für die Innenstadt"Bauen mit Holz" Drexler. Hans Erscheinungsdatum: 01.12.2009 Herausgeber: Frizten, Klaus Verlag: Bruder Verlag Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 5 Seiten |
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Auf kleinsten Raum"LOUIS - Licht Leben Architektur" Lydia Meyer Erscheinungsdatum: 01.12.2009 Herausgeber: Gesellschaft für Knowhow-Transfer in Architektur und Bauwesen mbH Verlag: Roma Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 5 Seiten Das junge Architektenteam Drexler, Guinand, Jauslin begnügt sich schon lange nicht mehr, Nachhaltigkeit allein als externen Anspruch an ein Gebäude zu sehen. In Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt entwickelten sie einen Prototyp zum Wohnen, der selbst auf nicht mehr bebaubar geltenden Stadtgrundstücken realisiert werden kann. publ2009.012_dgj071_Minihaus_in_Architekturmagazin_Louis.pdf (590KB) |
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Effizienz auf kleinster Fläche"Haus und Energie" Merle Theess Erscheinungsdatum: 01.12.2009 Herausgeber: Andreas Lohse, ab (v.i.S.d.Fi) Verlag: PHOTON Europe GmbH Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House 7 Seiten Passivhäuser gibt es bisher fast nur in Neubaugebieten. Das Frankfurter „Minihaus“ beweist, dass diese Bauweise auch auf kleinsten Grundstücken in der Innenstadt attraktiven Wohnraum schafft. |
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Markenzeichen Greenbuilding"Frankfurter Rundschau" Dr. Matthias Arning Erscheinungsdatum: 11.11.2009 Herausgeber: Konstantin Neven DuMont Verlag: Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 1 Seite Markenzeichen Greenbuilding - Stadt zeichnet acht Gebäude aus. |
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Meister der Baulücke, Minimum Impact House"Mikado" Jacob-Freitag, Dipl. Ing. Susanne Zuerst erscheinen in: Mikado - Unternehmensmagazin für Holzbau und Ausbau Erscheinungsdatum: 11/2009 Herausgeber: Name Herausgeber Verlag: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, englisch, 3 Seiten Um das Potential von Baulücken und Restflächen für Wohngebäude in den Innenstädten zu nutzen, hat ein Forschungsprojekt das Minimum Impact House entwickelt. Der erste Prototyp steht in Frankfurt und gehört zu den Gewinnern des "Effizienzhaus 2009". |
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Handtücher und Streichholzschachteln"Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ " Schulze, Rainer (Redaktion FAZ) Erscheinungsdatum: 13.10.2009 Herausgeber: Schirrmacher, Frank Verlag: F.A.Z.-Verlag - FAZ.NET Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 1 Seite Restgrundstücke und Baulückenbebauung in Frankfurt am Main. pub2009.10.13._dgj071_FAZ-Minihaeuser_in_Frankfurt.pdf (1,8 MB) |
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Restgrundstücke und Brandwände"EinSparHaus Energieeffiziente Architektur" Thomas Sternagel, Till Schaller, Martin Sommer, Arne Winkelmann Erscheinungsdatum: 10.09.2009 Herausgeber: Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Martin Sommer Verlag: jovis Verlag GmbH Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 4 Seiten
Das Frankfurter Büro Drexier Guinand Jauslin Architekten hat mit dem Minimum lmpact House nicht nur eine vorbildliche innerstädtische Nachverdichtung geschaffen, sondern einen Prototypen für Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht entwickelt. Die Ausgangssituation findet sich in nahezu allen Städten: ein
schmales Restgrundstück an einer Brandwand, das durch Kriegsverlust, Abriss oder neue Strassenführung entstanden ist. Diese scheinbar nicht verwertbaren Restposten des städtischen Gefüges eröffnen mit der exemplarischen Bebauung in der Frankfurter Walter-Kolb-Straße ungeahnte Möglichkeiten.
Das Frankfurter Büro Drexier Guinand Jauslin Architekten hat mit dem Minimum lmpact House nicht nur eine vorbildliche innerstädtische Nachverdichtung geschaffen, sondern einen Prototypen für Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht entwickelt. Die Ausgangssituation findet sich in nahezu allen Städten: einschmales Restgrundstück an einer Brandwand, das durch Kriegsverlust, Abriss oder neue Strassenführung entstanden ist. Diese scheinbar nicht verwertbaren Restposten des städtischen Gefüges eröffnen mit der exemplarischen Bebauung in der Frankfurter Walter-Kolb-Straße ungeahnte Möglichkeiten.
publ2009.09_dgj071_Minihaus_in_Buch_EinSparHaus_AKH.pdf (1,0 MB) |
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Nachhaltiges Wohnen auf 29 qm Grundstücksfläche - Minimum Impact House im Wettbewerb Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet"Informationsdienst Wissenschaft" Jörg Feuck, Chefredakteur Erscheinungsdatum: 09.07.2009 Herausgeber: TU Darmstadt Verlag: http://idw-online.de/en/ Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 1 Seite Das Minimum Impact House gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs Effizienzhaus 2009, der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ausgelobt wurde. Es wurde am 29. Juni 2009 in der Kategorie Neubau Ein- und Zweifamilienhäuser ausgezeichnet. Das Minimum Impact House ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Frankfurter Architekturbüros Drexler Guinand Jauslin Architekten und des Fachgebiets Entwerfen und Energieeffizientes Bauen der TU Darmstadt von Prof. Manfred Hegger. |
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Nachhaltiges Wohnen auf 29 qm Grundstücksfläche - Minimum Impact House im Wettbewerb Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet"Uniprotokolle.de, http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/180824/" Redaktion Erscheinungsdatum: 08.07.2009 Verlag: http://www.uni-protokolle.de/ Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 1 Seite Nachhaltiges Wohnen auf 29 qm Grundstücksfläche - Minimum Impact House im Wettbewerb Effizienzhaus 2009 ausgezeichnet |
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Forschung und Wohnen im Minihaus"Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ " Eva-Maria Magel Erscheinungsdatum: 21.06.2009 Herausgeber: Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner Verlag: F.A.Z.-Verlag - FAZ.NET Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 1 Seite Ein Architekt und die TU Darmstadt untersuchen städtische Nachverdichtung. |
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Auf dem Weg zur nachhaltigen Architektur"Greenplattform - Art Ecology Sustainability" Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand Erscheinungsdatum: 01.04.2009 Herausgeber: Franziska Nori Verlag: Strozzina, Florenz Text von DGJ englisch, 9 Seiten
Wen man beginnt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, so geschieht dies aus einer unterschwelligen Hoffnung heraus, daß man diese Beschäftigung zu Antworten und Handlungsanweisungen führt, wie man die Dinge besser und eine nachhaltige Entwicklung erreichen kann. Aus der Tradition der Aufklärung und ihrer Fortschreibung in der Moderne - Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung - sind wir gewohnt zu glauben, ein Problem ließe sich analysieren, verstehen und eine Lösung finden, die man dann umsetzt. Aus Gründen, die ich im Folgenden zur Diskussion stelle, läßt sich diese Methodik auf die Probleme der Umweltzerstörung (Zerstörung von Naturräumen, Ressourcenabbau, Klimawandel, Artensterben) und Globalisierung (soziale Ungerechtigkeit, politische Unruhen und Krieg, Destabilisierung der Weltwirtschaft, Zerstörung von Kulturen und Lebenswelten), die zu der aktuellen nicht-nachhaltigen Lebensweise geführt haben, nicht anwenden. Die aufklärerisch-wissenschaftlichen Methodik und die daraus abgeleiteten Systeme, Strategien und Technologien die Probleme haben verursacht und sit deswegen vermutlich nicht geeignet, die Probleme zu lösen. Im Kern der Methodik steht die Abgrenzung eines Teilsystems, das in Gänze analysiert und verstanden werden soll und der Glaube, dass eine solche Abgrenzung und die Trennung des Betrachters (Subjekt) vom System (Subjekt) möglich und sinnvoll ist. Diese Annahme negiert den Zustand von fundamentaler Verbundenheit und wechselseitigen, indem die Dinge stehen. Aus der Ausgrenzung entsteht die Vorstellung, es gäbe eine Lösung. Es könnte drei oder fünf Maßnahmen geben, die jemand - am besten jemand anders - ergreifen kann, um das Problem zu lösen: Elektroautos, Photovoltaik, fair trade, bio-fuel... Nichts davon wird funktionieren. Genauer nichts davon wird ausreichen. Es gibt keine drei, fünf oder einhundertfünfzig gute Dinge, die wir tun können, sondern wir müssen die Methoden ändern, mit denen wir über die Probleme nachdenken und die Ziele in Frage stellen, die wir damit verfolgen. Die Probleme sind so komplex und unterschiedlich mit einander verknüpft, dass jeder sehr viel ändern muß, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das methodische Problem ist darin zu sehen, daß die Menschheit als Ganzes, aber auch einzelne Gesellschaften seit langem aus den Strategien herausgewachsen sind, mit denen der Lebenstil oder manchmal auch das Überleben gesichert wurden. Die Methode entstammen einer Zeit in der eine Abgrenzung eines Wirklichkeitsausschnitt sinnvoll schien, weil genug System (Ressourcen) um den Ausschnitt herum existierten, die eine Ausgrenzung sinnvoll und die Konsequenzen im Zweifelsfall vertretbar erscheinen ließen, weil die Welt im Vergleich zu den Entnahmen unerschöpflich schien. Inzwischen ist in vielen Bereichen das Ende der Ressourcen und das Ende der Generationsfähigkeit der Umwelt absehbar.
Wen man beginnt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, so geschieht dies aus einer unterschwelligen Hoffnung heraus, daß man diese Beschäftigung zu Antworten und Handlungsanweisungen führt, wie man die Dinge besser und eine nachhaltige Entwicklung erreichen kann. Aus der Tradition der Aufklärung und ihrer Fortschreibung in der Moderne - Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung - sind wir gewohnt zu glauben, ein Problem ließe sich analysieren, verstehen und eine Lösung finden, die man dann umsetzt. Aus Gründen, die ich im Folgenden zur Diskussion stelle, läßt sich diese Methodik auf die Probleme der Umweltzerstörung (Zerstörung von Naturräumen, Ressourcenabbau, Klimawandel, Artensterben) und Globalisierung (soziale Ungerechtigkeit, politische Unruhen und Krieg, Destabilisierung der Weltwirtschaft, Zerstörung von Kulturen und Lebenswelten), die zu der aktuellen nicht-nachhaltigen Lebensweise geführt haben, nicht anwenden. Die aufklärerisch-wissenschaftlichen Methodik und die daraus abgeleiteten Systeme, Strategien und Technologien die Probleme haben verursacht und sit deswegen vermutlich nicht geeignet, die Probleme zu lösen. Im Kern der Methodik steht die Abgrenzung eines Teilsystems, das in Gänze analysiert und verstanden werden soll und der Glaube, dass eine solche Abgrenzung und die Trennung des Betrachters (Subjekt) vom System (Subjekt) möglich und sinnvoll ist. Diese Annahme negiert den Zustand von fundamentaler Verbundenheit und wechselseitigen, indem die Dinge stehen. Aus der Ausgrenzung entsteht die Vorstellung, es gäbe eine Lösung. Es könnte drei oder fünf Maßnahmen geben, die jemand - am besten jemand anders - ergreifen kann, um das Problem zu lösen: Elektroautos, Photovoltaik, fair trade, bio-fuel... Nichts davon wird funktionieren. Genauer nichts davon wird ausreichen. Es gibt keine drei, fünf oder einhundertfünfzig gute Dinge, die wir tun können, sondern wir müssen die Methoden ändern, mit denen wir über die Probleme nachdenken und die Ziele in Frage stellen, die wir damit verfolgen. Die Probleme sind so komplex und unterschiedlich mit einander verknüpft, dass jeder sehr viel ändern muß, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das methodische Problem ist darin zu sehen, daß die Menschheit als Ganzes, aber auch einzelne Gesellschaften seit langem aus den Strategien herausgewachsen sind, mit denen der Lebenstil oder manchmal auch das Überleben gesichert wurden. Die Methode entstammen einer Zeit in der eine Abgrenzung eines Wirklichkeitsausschnitt sinnvoll schien, weil genug System (Ressourcen) um den Ausschnitt herum existierten, die eine Ausgrenzung sinnvoll und die Konsequenzen im Zweifelsfall vertretbar erscheinen ließen, weil die Welt im Vergleich zu den Entnahmen unerschöpflich schien. Inzwischen ist in vielen Bereichen das Ende der Ressourcen und das Ende der Generationsfähigkeit der Umwelt absehbar.
pub2009.003_Strozzina__towards a sustainable design.pdf (2,1 MB, Englisch) |
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Minimum Impact House - Vortrag auf der 4. Internationales Urbanismus Konferenz TU Delft (IFoU)"4. Internationales Urbanismus Konferenz TU Delft (IFoU)" Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand Erscheinungsdatum: 08.03.2009 Herausgeber: TU Delft Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House englisch, 6 Seiten |
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Kühne Camouflage"Wohn!Design" Demmrich, Dr. Stephan Erscheinungsdatum: 01.02.2009 Herausgeber: Amel Cramer Verlag: Wohn!Design Verlag AG Text von DGJ Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House deutsch, 6 Seiten Was zukünftig unter nachhaltigem Bauen zu verstehen ist, zeigt ein junges Architektentrio mit diesem Holzhaus in Frankfurt: Es ist ein Forschunsgbeitrag über ökologische Materialien, Ökonomie, Mobilität und Nachverdichtung. |
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Tolle Ökobilanz - Entwicklung eines nachhaltigen Haus-Prototypen zum Wohnen und Arbeiten in der Stadt"Hoch 3" Jörg Feuck, Chefredakteur Erscheinungsdatum: 30.06.2008 Herausgeber: TU Darmstadt Verlag: TU Darmstadt Verlag Text von DGJ deutsch, 1 Seite Forschungsprojekt von DGJ und TU Darmstadt |
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Sound Urban Landscapes. Jammen statt Jammern. Zum Beispiel: Untersuchungen von Stadt als Klanglandschaf"Archithese 06.2008" Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand Erscheinungsdatum: 01.06.2008 Herausgeber: Dr. J. Christoph Bürkle (Leitung), Hubertus Adam, Hannes Mayer Verlag: Verlag Niggli AG, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI) Text von DGJ deutsch, 8 Seiten Obwohl akustische Phänomene – und dabei handelt es sich um Sprache genauso wie um Geräusch, Lärm und Musik – unser Leben prägen und wir ihnen weniger entgehen können als visuellen Eindrücken, ist der Sehsinn gegenüber dem Hörsinn seit der Antike deutlich priorisiert. In der logozentrischen Tradition unserer Kultur (und Religion) wird das Sehen mit der überlegenen Vernunft, das Hören hingegen mit dem Gefühl verknüpft. Mit dem Thema Akustik werden Architekten primär konfrontiert, wenn sie mit Bauten für die Musik befasst sind, und wenn ein Raum darüber hinaus einmal akustischer Optimierung bedarf, erfolgt diese verschämt mit handelsüblichen, möglichst unsichtbar installierten Elementen. |
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Umnutzung Trafohaus zu Most-Turm"Hochpaterre" Redaktion Erscheinungsdatum: 14.04.2008 Verlag: Hochpaterre Text von DGJ Projekt: dgj113 Most in Trafostation Andhausen 1 Seite |
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Nutzungen, Situationen und Zustände des Raumes"Archithese" Jesse Reisser, Naneko Umemoto in Interview with Hans Drexler, Chris Duisberg Zuerst erscheinen in: AA Landscape Urbanism Erscheinungsdatum: 01.01.2008 Herausgeber: Dr. J. Christoph Bürkle (Leitung), Hubertus Adam, Hannes Mayer Verlag: Verlag Niggli AG, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI) Text von DGJ deutsch, 6 Seiten Jesse Reisser und Naneko Umemoto von RUR Architects untersuchen in ihrer Architektur den Zusammenhang von Nutzungen, Materialien, Räumen und Strukturen. |
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Trafostation Zollikon"Archithese" Jauslin, Daniel Erscheinungsdatum: 01.01.2008 Herausgeber: Dr. J. Christoph Bürkle (Leitung), Hubertus Adam, Hannes Mayer Verlag: Verlag Niggli AG, Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI) Text von DGJ Projekt: dgj075 Trafostation Gstad deutsch, 1 Seite |
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Simple Double Deux"Schöner Wohnen " Erscheinungsdatum: 23.06.2007 Verlag: Schöner Wohnen Text von DGJ Projekt: des001 Designer-Bett simpledoubledeux 1 Seite |
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Neuer Treffpunkt soll pulsieren"Zürichsee Zeitung" Redaktion Erscheinungsdatum: 08.02.2007 Text von DGJ Projekt: dgj080 Bibliothek Zollikon deutsch, 1 Seite |
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Basics Materialität (German)"Birkhäuser Basics" Manfred Hegger (Autor), Hans Drexler (Autor), Martin Zeumer (Autor) Erscheinungsdatum: 06.10.2006 Verlag: Birkhauser Verlag AG Text von DGJ deutsch, englisch, 88 Seiten
Materialität und Stofflichkeit von Gebäuden und Konstruktionen sind ein wichtiger Aspekt des architektonischen Entwerfens. Der Umgang mit Materialien und deren Einsatz ist ein grundlegender Baustein der Architekturausbildung.
Themen:
Subjektive Wirkung von Stofflichkeiten
Haptische Einflüsse
Einsatz von Materialien
Kreativer Umgang mit klassischen Baumaterialien
Materialität und Stofflichkeit von Gebäuden und Konstruktionen sind ein wichtiger Aspekt des architektonischen Entwerfens. Der Umgang mit Materialien und deren Einsatz ist ein grundlegender Baustein der Architekturausbildung.Themen: Subjektive Wirkung von StofflichkeitenHaptische EinflüsseEinsatz von Materialien Kreativer Umgang mit klassischen Baumaterialien VORSCHAU publ2006.0_Basics_Materialitaet_Birkhaeuser.pdf (550KB) |
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Raumspirale"Raum und Wohnen" Violi, Dorothee Lehmann Erscheinungsdatum: 01.10.2005 Herausgeber: Benjamin Stähli Verlag: Etzel-Verlag AG Text von DGJ Projekt: dgj044 Spiralhaus Panix/Pigniu deutsch, 11 Seiten In Pingnui im Bündner Oberland realisierte das Architekturbüro Drexler Guinand Jauslin ein Wochenendhaus, das sich auch mit einer zeitgenössischen-innovatiben Architursprache in die läundlich Struktur einfügt. pub2005.001_dgj044_Raum_und_Wohnen_Oktober_2005.pdf (1,6 MB) |
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Pinsel, Farbe und der einarmige Gitarrist"Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ " Christoph Schütte Erscheinungsdatum: 13.06.2005 Herausgeber: Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner Verlag: F.A.Z.-Verlag - FAZ.NET Text von DGJ Projekt: dgj078 Ausstellung Alpenpanorama deutsch, 1 Seite Kritik der Gruppenausstellung |
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Drexler Guinand Jauslin Architects"DGJ" Walter Bieler, Elisabeth Blum, Mayo Bucher, Rudolf Manz, Adolf Muschg, Felix Schwarz, Philip Ursprung Erscheinungsdatum: 10.03.2005 Herausgeber: Hans Drexler, Marc Guinand, Daniel Jauslin Verlag: DGJ! Das geht ja! Text von DGJ Projekt: dgj044 Spiralhaus Panix/Pigniu deutsch, 37 Seiten |
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Raffinesse im Quadrat"Häuser moderniesieren" Esther Kall Erscheinungsdatum: 01.03.2004 Herausgeber: Benjamin Stähli Verlag: Etzel-Verlag AG Text von DGJ Projekt: dgj010 Dach Loft Basel deutsch, 4 Seiten pub2004.001_dgj010_Haeuser_Modernisieren_März_2004.pdf (710 KB) |
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In Conversation with RUR: On Material Logics in Architecture, Landscape, and Urbanism (Englisch)"Landscape Urbanism" Jesse Reisser, Naneko Umemoto in Interview with Hans Drexler, Chris Duisberg Erscheinungsdatum: 10.12.2003 Herausgeber: Mohsen Mostafavi Verlag: AA Publications Text von DGJ englisch, 9 Seiten Jesse Reisser und Naneko Umemoto von RUR Architects untersuchen in ihrer Architektur den Zusammenhang von Nutzungen, Materialien, Räumen und Strukturen. |
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Growing out of Data Field"TransForm" Greg Lynn in Conversation with Chris Duisberg and Marc Guinand Erscheinungsdatum: 14.09.1998 Herausgeber: Studierende der Architekturabteilung der ETH Zürich Verlag: ETH Zürich Text von DGJ englisch, 5 Seiten pub1998.002_TransForm_Interview_with_Lynn.pdf (1,3 MB, englisch) |
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Coyote (Architektur/PLanung) - Road Runner (Nomade/ Intuition)"TransID - Verführung der Architektur" Hans Drexler, Sean Snyder Erscheinungsdatum: 01.06.1998 Herausgeber: Studierende der Architekturabteilung der ETH Zürich Verlag: ETH Zürich Text von DGJ englisch, 4 Seiten Wile E. Coyote - Road Runner ist ein Cartoon, das unzählige Male beschreibt, wie man den Road Runner nicht fängt. Der räuberische Coyote jagt den flüchtigen Road Runner. pub1998.001_TransID_Roadrunner_and_Coyote_Hans_Drexler_Sean_Snyder.PDF (4,1 MB, englisch) |
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DePositionierung - Polymorphismus und die Supereffizienz von Wanderameisen-Teamwork"TransPosition" Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand Erscheinungsdatum: 14.01.1997 Herausgeber: Studierende der Architekturabteilung der ETH Zürich Verlag: ETH Zürich Text von DGJ deutsch, 6 Seiten |













