bücher

Minimum Impact House - Prototyp für nachhaltiges Bauen

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand, Fachgebiet Energie-Effizientes Bauen der TU Darmstadt Prof. Hegger


Erscheinungsdatum: 10.04.2010

Verlag: Müller und Busmann, Wupperthal

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, englisch, 188 Seiten

Im Minibuch zum Minihaus werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts und die Entwicklung des Prototypen zusammenfassend dargestellt.

 

Das Minibuch zum Minihaus ist im Verlag
Müller + Bussmann, Wupperthal erschienen.
188 Seiten kosten 14,80 Euro
Bestellung über:
minibuch@dgj.eu

Das Minibuch zum Minihaus ist im VerlagMüller + Busmann, Wupperthal erschienen.

188 Seiten kosten 14,80 Euro

Bestellung über:

minibuch@dgj.eu

oder

http://mueller-busmann.com/shop/product_info.php?products_id=85&cPath=1_6

Vorschau_dgj071_MIH_Minibuch.pdf (800 KB)

Restgrundstücke und Brandwände

"EinSparHaus Energieeffiziente Architektur"

Thomas Sternagel, Till Schaller, Martin Sommer, Arne Winkelmann


Erscheinungsdatum: 10.09.2009

Herausgeber: Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Martin Sommer

Verlag: jovis Verlag GmbH

Text von DGJ

Projekt: dgj071 Minihaus I - Minimum Impact House

deutsch, 4 Seiten

 

Das Frankfurter Büro Drexier Guinand Jauslin Architekten hat mit dem Minimum lmpact House nicht nur eine vorbildliche innerstädtische Nachverdichtung geschaffen, sondern einen Prototypen für Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht entwickelt. Die Ausgangssituation findet sich in nahezu allen Städten: ein
schmales Restgrundstück an einer Brandwand, das durch Kriegsverlust, Abriss oder neue Strassenführung entstanden ist. Diese scheinbar nicht verwertbaren Restposten des städtischen Gefüges eröffnen mit der exemplarischen Bebauung in der Frankfurter Walter-Kolb-Straße ungeahnte Möglichkeiten.

Das Frankfurter Büro Drexier Guinand Jauslin Architekten hat mit dem Minimum lmpact House nicht nur eine vorbildliche innerstädtische Nachverdichtung geschaffen, sondern einen Prototypen für Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht entwickelt. Die Ausgangssituation findet sich in nahezu allen Städten: einschmales Restgrundstück an einer Brandwand, das durch Kriegsverlust, Abriss oder neue Strassenführung entstanden ist. Diese scheinbar nicht verwertbaren Restposten des städtischen Gefüges eröffnen mit der exemplarischen Bebauung in der Frankfurter Walter-Kolb-Straße ungeahnte Möglichkeiten.

 

publ2009.09_dgj071_Minihaus_in_Buch_EinSparHaus_AKH.pdf (1,0 MB)

Auf dem Weg zur nachhaltigen Architektur

"Greenplattform - Art Ecology Sustainability"

Hans Drexler, Daniel Jauslin, Marc Guinand


Erscheinungsdatum: 01.04.2009

Herausgeber: Franziska Nori

Verlag: Strozzina, Florenz

Text von DGJ

englisch, 9 Seiten

 

Wen man beginnt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, so geschieht dies aus einer unterschwelligen Hoffnung heraus, daß man diese Beschäftigung zu Antworten und Handlungsanweisungen führt, wie man die Dinge besser und eine nachhaltige Entwicklung erreichen kann. Aus der Tradition der Aufklärung und ihrer Fortschreibung in der Moderne - Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung - sind wir gewohnt zu glauben, ein Problem ließe sich analysieren, verstehen und eine Lösung finden, die man dann umsetzt. Aus Gründen, die ich im Folgenden zur Diskussion stelle, läßt sich diese Methodik auf die Probleme der Umweltzerstörung (Zerstörung von Naturräumen, Ressourcenabbau, Klimawandel, Artensterben) und Globalisierung (soziale Ungerechtigkeit, politische Unruhen und Krieg, Destabilisierung der Weltwirtschaft, Zerstörung von Kulturen und Lebenswelten), die zu der aktuellen nicht-nachhaltigen Lebensweise geführt haben, nicht anwenden. Die aufklärerisch-wissenschaftlichen Methodik und die daraus abgeleiteten Systeme, Strategien und Technologien die Probleme haben verursacht und sit deswegen vermutlich nicht geeignet, die Probleme zu lösen. Im Kern der Methodik steht die Abgrenzung eines Teilsystems, das in Gänze analysiert und verstanden werden soll und der Glaube, dass eine solche Abgrenzung und die Trennung des Betrachters (Subjekt) vom System (Subjekt) möglich und sinnvoll ist. Diese Annahme negiert den Zustand von fundamentaler Verbundenheit und wechselseitigen, indem die Dinge stehen. Aus der Ausgrenzung entsteht die Vorstellung, es gäbe eine Lösung. Es könnte drei oder fünf Maßnahmen geben, die jemand - am besten jemand anders - ergreifen kann, um das Problem zu lösen: Elektroautos, Photovoltaik, fair trade, bio-fuel... Nichts davon wird funktionieren. Genauer nichts davon wird ausreichen. Es gibt keine drei, fünf oder einhundertfünfzig gute Dinge, die wir tun können, sondern wir müssen die Methoden ändern, mit denen wir über die Probleme nachdenken und die Ziele in Frage stellen, die wir damit verfolgen. Die Probleme sind so komplex und unterschiedlich mit einander verknüpft, dass jeder sehr viel ändern muß, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das methodische Problem ist darin zu sehen, daß die Menschheit als Ganzes, aber auch einzelne Gesellschaften seit langem aus den Strategien herausgewachsen sind, mit denen der Lebenstil oder manchmal auch das Überleben gesichert wurden. Die Methode entstammen einer Zeit in der eine Abgrenzung eines Wirklichkeitsausschnitt sinnvoll schien, weil genug System (Ressourcen) um den Ausschnitt herum existierten, die eine Ausgrenzung sinnvoll und die Konsequenzen im Zweifelsfall vertretbar erscheinen ließen, weil die Welt im Vergleich zu den Entnahmen unerschöpflich schien. Inzwischen ist in vielen Bereichen das Ende der Ressourcen und das Ende der Generationsfähigkeit der Umwelt absehbar.

Wen man beginnt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, so geschieht dies aus einer unterschwelligen Hoffnung heraus, daß man diese Beschäftigung zu Antworten und Handlungsanweisungen führt, wie man die Dinge besser und eine nachhaltige Entwicklung erreichen kann. Aus der Tradition der Aufklärung und ihrer Fortschreibung in der Moderne - Wissenschaft, Technologie und Industrialisierung - sind wir gewohnt zu glauben, ein Problem ließe sich analysieren, verstehen und eine Lösung finden, die man dann umsetzt. Aus Gründen, die ich im Folgenden zur Diskussion stelle, läßt sich diese Methodik auf die Probleme der Umweltzerstörung (Zerstörung von Naturräumen, Ressourcenabbau, Klimawandel, Artensterben) und Globalisierung (soziale Ungerechtigkeit, politische Unruhen und Krieg, Destabilisierung der Weltwirtschaft, Zerstörung von Kulturen und Lebenswelten), die zu der aktuellen nicht-nachhaltigen Lebensweise geführt haben, nicht anwenden. Die aufklärerisch-wissenschaftlichen Methodik und die daraus abgeleiteten Systeme, Strategien und Technologien die Probleme haben verursacht und sit deswegen vermutlich nicht geeignet, die Probleme zu lösen. Im Kern der Methodik steht die Abgrenzung eines Teilsystems, das in Gänze analysiert und verstanden werden soll und der Glaube, dass eine solche Abgrenzung und die Trennung des Betrachters (Subjekt) vom System (Subjekt) möglich und sinnvoll ist. Diese Annahme negiert den Zustand von fundamentaler Verbundenheit und wechselseitigen, indem die Dinge stehen. Aus der Ausgrenzung entsteht die Vorstellung, es gäbe eine Lösung. Es könnte drei oder fünf Maßnahmen geben, die jemand - am besten jemand anders - ergreifen kann, um das Problem zu lösen: Elektroautos, Photovoltaik, fair trade, bio-fuel... Nichts davon wird funktionieren. Genauer nichts davon wird ausreichen. Es gibt keine drei, fünf oder einhundertfünfzig gute Dinge, die wir tun können, sondern wir müssen die Methoden ändern, mit denen wir über die Probleme nachdenken und die Ziele in Frage stellen, die wir damit verfolgen. Die Probleme sind so komplex und unterschiedlich mit einander verknüpft, dass jeder sehr viel ändern muß, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das methodische Problem ist darin zu sehen, daß die Menschheit als Ganzes, aber auch einzelne Gesellschaften seit langem aus den Strategien herausgewachsen sind, mit denen der Lebenstil oder manchmal auch das Überleben gesichert wurden. Die Methode entstammen einer Zeit in der eine Abgrenzung eines Wirklichkeitsausschnitt sinnvoll schien, weil genug System (Ressourcen) um den Ausschnitt herum existierten, die eine Ausgrenzung sinnvoll und die Konsequenzen im Zweifelsfall vertretbar erscheinen ließen, weil die Welt im Vergleich zu den Entnahmen unerschöpflich schien. Inzwischen ist in vielen Bereichen das Ende der Ressourcen und das Ende der Generationsfähigkeit der Umwelt absehbar.

 

pub2009.003_Strozzina__towards a sustainable design.pdf (2,1 MB, Englisch)

Basics Materialität (German)

"Birkhäuser Basics"

Manfred Hegger (Autor), Hans Drexler (Autor), Martin Zeumer (Autor)


Erscheinungsdatum: 06.10.2006

Verlag: Birkhauser Verlag AG

Text von DGJ

deutsch, englisch, 88 Seiten

 

Materialität und Stofflichkeit von Gebäuden und Konstruktionen sind ein wichtiger Aspekt des architektonischen Entwerfens. Der Umgang mit Materialien und deren Einsatz ist ein grundlegender Baustein der Architekturausbildung.
Themen:
Subjektive Wirkung von Stofflichkeiten
Haptische Einflüsse
Einsatz von Materialien
Kreativer Umgang mit klassischen Baumaterialien

Materialität und Stofflichkeit von Gebäuden und Konstruktionen sind ein wichtiger Aspekt des architektonischen Entwerfens. Der Umgang mit Materialien und deren Einsatz ist ein grundlegender Baustein der Architekturausbildung.Themen: Subjektive Wirkung von StofflichkeitenHaptische EinflüsseEinsatz von Materialien Kreativer Umgang mit klassischen Baumaterialien

VORSCHAU publ2006.0_Basics_Materialitaet_Birkhaeuser.pdf (550KB)

Drexler Guinand Jauslin Architects

"DGJ"

Walter Bieler, Elisabeth Blum, Mayo Bucher, Rudolf Manz, Adolf Muschg, Felix Schwarz, Philip Ursprung


Erscheinungsdatum: 10.03.2005

Herausgeber: Hans Drexler, Marc Guinand, Daniel Jauslin

Verlag: DGJ! Das geht ja!

Text von DGJ

Projekt: dgj044 Spiralhaus Panix/Pigniu

deutsch, 37 Seiten

pub2005.001_dgj044_BOOK_2005.pdf (880 KB)

In Conversation with RUR: On Material Logics in Architecture, Landscape, and Urbanism (Englisch)

"Landscape Urbanism"

Jesse Reisser, Naneko Umemoto in Interview with Hans Drexler, Chris Duisberg


Erscheinungsdatum: 10.12.2003

Herausgeber: Mohsen Mostafavi

Verlag: AA Publications

Text von DGJ

englisch, 9 Seiten

Jesse Reisser und Naneko Umemoto von RUR Architects untersuchen in ihrer Architektur den Zusammenhang von Nutzungen, Materialien, Räumen und Strukturen.

pub2004.001_dgj000_AA_Urban_2004.pdf (5,8 MB, Englisch)


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