dgj110 Drents Museum, Assen, NL , 2008

 

 

Die Provinz Drenthe hat mit einem Studienauftrag den Architekten für die Erweiterung des Drents Museum in Assen gefunden. Eines von fünf vorab ausgewählten Teams unter Leitung von Holzer Kobler Architekturen und Drexler Guinand Jauslin Architekten stellt in Assen seinen Entwurf für die Erweiterung des Museums mit einem neuen, zentralen Eingang und einer funktionalen Ausstellungshalle. Die Autoren sind überzeugt, dass der beste Ort für die Erweiterung des Museums der heutige ist. Der Komplex aus historischen Gebäuden, in welchem sich das Drents Museum befindet ist nicht nur Teil der denkmalgeschützten Innenstadt sondern ist auch die Hauptfassade des Brink. Er bildet somit den wichtigsten öffentlichen Raum der Stadt Assen. Die Architekten machen deutlich, dass die Erweiterung unter dem Brink technisch und ökonomisch umsetzbar ist und dass sowohl Denkmale wie geschützte Bäume nicht nur erhalten werden sondern durch die Erweiterung direkt darunter an Kraft und Erlebniswert gewinnen. Unter dem Brink entsteht eine schöne und Aufsehen erregende Architektur mit erfrischenden Kontrasten zwischen Alt und Neu, Künstlichkeit und Natur und dem Erlebnis von Ober- und Unterwelt. Die neue Ausstellungshalle bietet alles, was das Drents Museum jetzt nicht hat. Besucher und Ausstellungsmacher werden überrascht sein welche Möglichkeiten der Raum bietet und wie er zu verschiedenen Themen komplett anders Eingerichtet werden kann. Mit der neuen Ausstellungshalle werden Ausstellungen ab 2011 attraktiver für das Publikum und es können mehr szenografische und technische Mittel eingesetzt werden. Durch dieses Projekt wird das Drents Museum auch für die Zusammenarbeit mit anderen Museen grösser, besser und besser ein zu richten. Der neue Gebäudeflügel und die Ausstellungen hier werden auch Menschen anziehen, die bleiben um bestehenden Ausstellungen zu sehen. Diese können im bestehenden Gebäudekomplex besser präsentiert werden mit einer neuen, deutlichen Besucherführung. Des weiteren werden einige Einrichtungen verbessert oder vergrössert und die Nutzung durch immer mehr unterschiedliche Gruppen wird integriert. Das Museum ist auch Arbeitsplatz von 40 Mitarbeitern. Deren Logistik und die Sicherheit sind jetzt besser gelöst. Eine neue Eingangshalle mitten im bestehenden Komplex lässt eine urbane Atmosphäre entstehen, wo Menschen auf drei Ebene in verschiedene Richtungen laufen. Alle alten Wände sind wieder in voller Höhe zu sehen. DIe Komposition des Komplexes aus dem 19ten Jahrhundert, basieren auf einem Klosterhof des 13ten Jahrhunderts ist wieder gut zu sehen, zusammen mit dem angrenzenden Rijksarchief. Das Team welches diese Aufgabe löste bestand aus einem Joint-Venture der beiden Zürcher Architekturbüros Holzer Kobler Architekturen und Drexler Guinand Jauslin Architekten im Zusammenarbeit mit dem auf Ausstellungen und Museen spezialisierten Büro i-art interactive aus Basel. Für Beratung bei diese besondern Aufgabe wurden sie unterstützt dir die Niederländischen Experten abt aus Arnhem für Bauökonomie, Tragstrukturen und Haustechnik und SmitsRinsma Zutphen für Beratung über Baumpflege und Grünraumgestaltung.

Die Provinz Drenthe hat mit einem Studienauftrag den Architekten für die Erweiterung des Drents Museum in Assen gefunden. Eines von fünf vorab ausgewählten Teams unter Leitung von Holzer Kobler Architekturen und Drexler Guinand Jauslin Architekten stellt in Assen seinen Entwurf für die Erweiterung des Museums mit einem neuen, zentralen Eingang und einer funktionalen Ausstellungshalle. Die Autoren sind überzeugt, dass der beste Ort für die Erweiterung des Museums der heutige ist. Der Komplex aus historischen Gebäuden, in welchem sich das Drents Museum befindet ist nicht nur Teil der denkmalgeschützten Innenstadt sondern ist auch die Hauptfassade des Brink. Er bildet somit den wichtigsten öffentlichen Raum der Stadt Assen. Die Architekten machen deutlich, dass die Erweiterung unter dem Brink technisch und ökonomisch umsetzbar ist und dass sowohl Denkmale wie geschützte Bäume nicht nur erhalten werden sondern durch die Erweiterung direkt darunter an Kraft und Erlebniswert gewinnen. Unter dem Brink entsteht eine schöne und Aufsehen erregende Architektur mit erfrischenden Kontrasten zwischen Alt und Neu, Künstlichkeit und Natur und dem Erlebnis von Ober- und Unterwelt. Die neue Ausstellungshalle bietet alles, was das Drents Museum jetzt nicht hat. Besucher und Ausstellungsmacher werden überrascht sein welche Möglichkeiten der Raum bietet und wie er zu verschiedenen Themen komplett anders Eingerichtet werden kann. Mit der neuen Ausstellungshalle werden Ausstellungen ab 2011 attraktiver für das Publikum und es können mehr szenografische und technische Mittel eingesetzt werden. Durch dieses Projekt wird das Drents Museum auch für die Zusammenarbeit mit anderen Museen grösser, besser und besser ein zu richten. Der neue Gebäudeflügel und die Ausstellungen hier werden auch Menschen anziehen, die bleiben um bestehenden Ausstellungen zu sehen. Diese können im bestehenden Gebäudekomplex besser präsentiert werden mit einer neuen, deutlichen Besucherführung. Des weiteren werden einige Einrichtungen verbessert oder vergrössert und die Nutzung durch immer mehr unterschiedliche Gruppen wird integriert. Das Museum ist auch Arbeitsplatz von 40 Mitarbeitern. Deren Logistik und die Sicherheit sind jetzt besser gelöst. Eine neue Eingangshalle mitten im bestehenden Komplex lässt eine urbane Atmosphäre entstehen, wo Menschen auf drei Ebene in verschiedene Richtungen laufen. Alle alten Wände sind wieder in voller Höhe zu sehen. DIe Komposition des Komplexes aus dem 19ten Jahrhundert, basieren auf einem Klosterhof des 13ten Jahrhunderts ist wieder gut zu sehen, zusammen mit dem angrenzenden Rijksarchief. Das Team welches diese Aufgabe löste bestand aus einem Joint-Venture der beiden Zürcher Architekturbüros Holzer Kobler Architekturen und Drexler Guinand Jauslin Architekten im Zusammenarbeit mit dem auf Ausstellungen und Museen spezialisierten Büro i-art interactive aus Basel. Für Beratung bei diese besondern Aufgabe wurden sie unterstützt dir die Niederländischen Experten abt aus Arnhem für Bauökonomie, Tragstrukturen und Haustechnik und SmitsRinsma Zutphen für Beratung über Baumpflege und Grünraumgestaltung.

Projektzeitraum 01.02.2008 - 01.07.2008
NutzungMuseum. Ausstellung
Adresse Brink 1, Assen
Fläche 3.200 m²
Volumen 10.400 m³
Bausumme 5,4 Mio. EUR
Rang 5. Rang
Auslober Provinz Drenthe
AuftragsartWettbewerb
Partner: Holzer Kobler Architekturen, abt
Projektstatus: Wettbewerbserfolg